Irina Ackmann

Zu meiner Person:

1961 wurde ich in Gelnhausen geboren. Nach meinem Abitur absolvierte ich zunächst eine kaufmännische Ausbildung. Bald stellte ich jedoch fest, dass ich in diesem Berufszweig nicht glücklich werden kann. Da ich schon immer an den Schicksalen anderer Menschen interessiert war, häufig um Rat gefragt wurde und anderen Menschen gerne geholfen habe, beschloss ich 1983 Psychologie in Gießen zu studieren.

Nach meinem Studium, das ich 1989 mit dem Diplom abschloss, erhielt die Erlaubnis zur Ausübung der Psychotherapie von der Gesundheitsbehörde. Weitere vier Jahre bildete ich mich in einer systemischen und in einer tiefenpsychologisch orientierten Ausbildung weiter. Seither bin ich als Diplom-Psychologin beratend und  psychotherapeutisch tätig.

1993 habe ich mich zusätzlich auf das Fachgebiet Verkehrspsychologie spezialisiert und bin seit 1994 ebenfalls als Verkehrspsychologin tätig.

Neben meiner Praxistätigkeit habe ich viele Jahre psychotherapeutisch in einer Klinik gearbeitet.

Wie ich arbeite:

Selbstverständlich fließt in meine Arbeit ein breites Spektrum an Fachwissen sowie psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungen ein. Mein Arbeitsstil ist aber vorwiegend von einer Verbindung aus langjähriger Erfahrung, Einfühlung, Akzeptanz sowie gesundem Menschenverstand und Intuition geprägt. Nicht nur die Praxiserfahrung spielt dabei eine Rolle, sondern auch meine eigene Lebenserfahrung.

Ich gehe nicht nach einem festgelegten theoretischen Schema vor, sondern ich arbeite Personenzentriert. Das bedeutet, dass ich individuell auf meine Klienten/innen eingehe und verschiedene psychologische Verfahrensweisen so miteinander verbinde, dass es den jeweiligen Bedürfnissen und Therapiezielen der Klienten/innen gerecht wird.

Bei dieser, so genannten, integrativen Verfahrensweise verbinde ich Elemente aus der tiefenpsychologisch orientierten Therapie mit Elementen der Verhaltenstherapie und der systemischen Therapie. Das bedeutet, dass es sowohl um die Ursachenforschung geht, als auch um das Erkennen von Potentialen und Ressourcen sowie das Erlernen und Einüben neuer Verhaltensmöglichkeiten. Zudem findet die Wechselbeziehung mit dem sozialen Umfeld Berücksichtigung. So wird daraus ein harmonisches Ganzes. Diese Methode ermöglicht ein umfassendes Verständnis für den Menschen und das Problem sowie eine sinnvolle und effektive Veränderung der Problemsituation.

Neueste Studien haben die Wirksamkeit der integrativen Vorgehensweise bestätigt. Zudem ist diese Methode ökonomisch, denn sie führt in vergleichsweise kurzer Zeit zum Ziel.

 

Als Diplom-Psychologin unterliege ich selbstverständlich der gesetzlichen Schweigepflicht.

 

Zu guter Letzt möchte ich noch jemanden vorstellen:

Das ist Yuma.

Mein kleiner “Co-Therapeut” und ständiger Begleiter.

 

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